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Was weiß der Frosch im Brunnen von der Weite des Meeres...?

Kennen Sie das auch? Die Sehnsucht nach einer frischen Brise und glitzerndem Wasser… Den Wunsch, dass Brücken für Sie geöffnet werden (und Sie nicht in den Autos sitzen, die warten müssen, bis die Straße wieder befahrbar ist)… Während des Urlaubstörns – oder auch nur eines verlängerten Wochenendes - jede Nacht in einem anderen Hafen… Tagsüber auch schon mal Nervenkitzel beim Passieren riesiger Frachter… Seekarten und seemännische Knoten nicht nur bewundern, sondern auch verstehen und anwenden können… Aber noch keinen Sportbootführerschein in der Tasche? Genug geträumt, jetzt wird es Zeit, dass sich das ändert!

Wer ein motorisiertes Sportboot – als Motorboot oder als Segelboot mit Motor – mit mehr als 15 PS führen will, muss dafür eine amtliche Fahrerlaubnis besitzen. Auf Binnengewässern ist das der "Sportbootführerschein (SBF) Binnen", während für das Befahren der Küstengewässer (z.B. Wattenmeer, Nord- und Ostsee, Mittelmeer) der "SBF See" vorgeschrieben ist.

Diese amtlichen Führerscheine, die – wie Ihr Autoführerschein – als internationales Zertifikat auch im Ausland anerkannt werden und zeitlich unbegrenzt gültig sind, erhalten Sie nach einer bestandenen Prüfung, die aus einem theoretischen und einem praktischen Teil besteht.

Unsere Theoriekurse im Jubilate-Forum bereiten auf die theoretische Prüfung vor, aber auch auf alles, was man bei der Praxisprüfung können muss.

Für die Praxisausbildung stehen uns drei Partner zur Verfügung, die mit uns erfolgreich zusammenarbeiten und aus denen Sie frei auswählen können:

An allen drei Standorten werden regelmäßig auch Prüfungen abgehalten (Theorie und Praxis).

Was unterscheidet die Führerschein-Ausbildung auf dem Wasser von der auf der Straße?

Das Führerscheinwesen bezüglich des Straßenverkehrs ist von der Ausbildung (Fahrschule) bis zur Prüfung (TÜV) gesetzlich geregelt. Dem zukünftigen Sportbootfahrer ist es freigestellt, auf welche Weise er sich das Wissen und die Kenntnisse in Theorie und Praxis verschafft. Gesetzlich geregelt ist nur das Prüfungswesen (Zulassungsvoraussetzungen, Fragenkatalog und Ablauf der Theorieprüfung, Anforderungen an Manöver, Boot, Prüfpersonal und Ablauf der Praxisprüfung), das der Gesetzgeber in die Hände der Wassersportverbände DMYV (Deutscher Motoryachtverband) und DSV (Deutscher Seglerverband) gegeben hat. Der auf den Sportbootführerscheinen aufgebrachte Bundesadler macht sie zu "amtlichen Fahrerlaubnissen."

Gleiches gilt, wenn der frischgebackene Skipper am Sprechfunkverkehr teilnehmen will und dazu ebenfalls eine amtliche Prüfung bestehen muss.

Sie können sich also alles notwenige Wissen selber beibringen, einen Online-Kurs buchen, eine gewerbliche Bootsschule besuchen oder einem Motorboot-/Segelverein beitreten, wo oftmals in eigenen Reihen ausgebildet wird oder man hat eine VHS mit entsprechendem Kursangebot in der Nähe. Jeder wie er mag.

Oder zu Leuten wie uns kommen, die aus Leidenschaft in ihrer Freizeit ihr Wissen und die Begeisterung für Freizeitschifffahrt und alles, was damit zusammenhängt, quasi zu Selbstkosten gerne weitergeben.

Dass dies nicht ohne Erfolg für die Kursteilnehmer abgeht, lässt sich an der "Durchfallquote" ablesen: unter 1%!

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Kursangebot

Wer beide Führerscheine (See und Binnen) erwerben möchte, sollte mit "See" beginnen, weil dann bei der späteren Binnen-Prüfung der Praxisteil erlassen wird. Umgekehrt geht dies nicht. Warum das so ist, erklären wir Ihnen an unseren Info-Abenden.

Unsere Vorbereitungskurse machen Sie absolut fit für die jeweilige theoretische Prüfung, bei der Sie schriftlich einen umfangreichen Fragebogen beantworten müssen.

Seit 2012 gilt für die Theorieprüfungen das sog. Single-Choice-Verfahren, bei dem von jeweils vier Antworten auf eine Frage die eine richtige anzukreuzen ist. Im Kurs lernen Sie durch ein logisches System, wie man die jeweils richtigen Antworten sicher erkennen kann. Sie lernen in unserem Kurs aber nicht nur für die Prüfung, sondern auch für das "Leben danach."

Freuen Sie sich jetzt schon auf Ihre neue Freiheit auf dem Wasser!

Für beide Sportbootführerscheine gilt gesetzlich ein Mindestalter von 16 Jahren. Die Ausbildung kann jedoch schon vorher absolviert werden. Auch die Zulassung zur Prüfung kann sogar drei Monate vor Vollendung des 16. Lebensjahres erfolgen.

Alle seemännischen Knoten, die Sie bei der praktischen Prüfung "vorführen" müssen, lernen Sie – auch zur geistigen Auflockerung – im Kurs schon mal wie ganz nebenbei. Das bietet Ihnen sonst kaum ein Theoriekurs weit und breit.

Über alle Sportbootführerscheine und Möglichkeiten der Praxisausbildung informieren unsere Info-Abende jeweils eine Woche vor Kursbeginn (aktuell am 30. August 2018 um 1900) Uhr im Jubilate-Forum, Untergeschoss Raum 1.

Der nunmehr 10. Kurs für den SBF Binnen begann am 12. April 2018 und endet diesmal nach insgesamt 8 Kursabenden am 5. Juli.

Der letzte (vierte) Kurs für den SBF See lief vom 14. September 2017 über 14 Abende bis kurz vor Weihnachten. Zur Zeit läuft ein "Crashkurs" für den SBF-See an drei Ganztagen und drei Abenden. Der 6. See-Kurs wird voraussichtlich am 6. September 2018 starten.

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Sportbootführerschein Binnen

Sportbootführerschein Binnen, nächster Kursstart: Februar (nach Karneval) 2019 oder nach den Sommerferien 2018. Entscheidung fällt nach dem Info-Abend am 30.08. um 1900 Uhr.

Dies ist die notwendige amtliche Fahrerlaubnis für das Führen eines Sportbootes mit mehr als 15 PS (11,03 KW) Motorisierung im Bereich der deutschen Binnenschiffahrtsstraßen. Das sind alle Gewässer, die das Befahren mit Sportbooten gesetzlich erlauben und nicht zum Bereich der Seeschifffahrtsstraßen gehören. Auf dem Rhein gilt allerdings nach wie vor die "alte" (bis 2012) führerscheinfreie PS-Grenze von 5 PS. Trotzdem ist dringend davon abzuraten, sich mit 5 PS auf den Rhein zu begeben! Das ist wie Mofafahren auf der Autobahn.

Im Gegensatz zum SBF See berechtigt der "Binnenschein" das Führen eines motorisierten Sportbootes nur bis zu einer Länge von 20 Metern. Auf dem Rhein gilt die vorherige allgemeine Begrenzung von 15m Bootslänge.

Die Prüfungsfragen stammen aus den Bereichen Binnenschifffahrtsrecht, Lichterführung, Ausweichregeln, Wetterkunde, Antriebsmaschine, Rettungsmanöver und Gute Seemannschaft.

Wenn Sie den SBF Binnen durch die erfolgreiche Prüfung erworben haben, ist dieser lebenslang und weltweit (für Binnengewässer) gültig.

Unser Theoriekurs im Jubilate-Forum bereitet Sie an 12 Abenden à zwei Stunden auf die theoretische Prüfung vor, aber auch auf alles, was man bei der Praxisprüfung können muss.

Sie lernen im Kurs auch die Technik des Manövrierens unter Maschine. Zwar "im Trockenen", aber dadurch muss Ihnen der Fahrlehrer bei Ihrer ersten Fahrstunde – z.B. im Kölner Rheinauhafen oder auf der Bevertalsperre – nicht erst alle Prüfungsmanöver erklären, denn die kennen Sie dann schon. So können Sie nach kurzer technischer Einweisung gleich losfahren, was Zeit und damit Geld spart und Ihnen viele "Aha"-Erlebnisse bescheren wird.

Der aktuelle 10. Kurs zum SBF Binnen startete am 12. April 2018 und wird am 5. Juli zu Ende gehen. Wegen des diesmal späten Starts erst nach Ostern hatten wir nur 8 Kursabende (statt sonst 12) zur Verfügung. Deshalb war jeder Kursabend diesmal 2,5 Stunden lang anstatt sonst zwei Stunden (1930 bis 2130 Uhr).

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Sportbootführerschein See

Sportbootführerschein See, aktueller 5. Kurs läuft gerade als "Crashkurs" an drei Ganztagen und drei Abenden.

Wie der Name schon sagt, berechtigt diese amtliche Fahrerlaubnis zum Führen eines Sportbootes im Geltungsbereich der Seeschifffahrtsstraßenordnung. Dazu gehören die deutschen Küstengewässer bis zur sog. Dreimeilenzone und ausgetonne Fahrwasser im Bereich der 12sm-Zone, aber auch die noch innerhalb des Binnenlandes gelegenen Wasserflächen der großen Mündungsarme von z.B. Trave, Elbe, Weser, Jade und Ems (nördlich der Häfen Lübeck, Hamburg, Bremen und Leer) sowie der ebenfalls im Binnenland gelegene Nord-Ostsee-Kanal. Der SBF See berechtigt ebenso zum Befahren der jeweiligen Küstengewässer weltweit.

Gesetzlich vorgeschrieben ist der SBF See in Deutschland für alle Sportboote mit einer Motorisierung von mehr als 15 PS (11,03 KW). Im Unterschied zum SBF Binnen gibt es für den SBF See keine Längenbegrenzung für das Sportboot.

Die Prüfungsfragen stammen aus den Bereichen Schifffahrts- und Seeverkehrsrecht, Lichterführung, Navigation, Gezeitenkunde, Wetterkunde, Antriebsmaschine, Rettungsmanöver und Gute Seemannschaft.

Außerdem muss eine praktische Navigationsaufgabe bearbeitet werden, die aus neun zusammenhängenden Fragen besteht. Hierzu wird eine Seekarte benutzt, mit der auch im Kurs laufend gearbeitet wird.

Wenn Sie den SBF See durch die erfolgreiche Prüfung erworben haben, ist dieser lebenslang und weltweit gültig.

Unser Theoriekurs im Jubilate-Forum bereitet Sie an 14 Abenden à zwei Stunden auf die theoretische Prüfung vor, aber auch auf alles, was man bei der Praxisprüfung können muss.

Sie lernen im Kurs auch die Technik des Manövrierens unter Maschine. Zwar "im Trockenen", aber dadurch muss Ihnen der Fahrlehrer bei Ihrer ersten Fahrstunde – z.B. im Kölner Rheinauhafen – nicht erst alle Prüfungsmanöver erklären, denn die kennen Sie dann schon. So können Sie nach kurzer technischer Einweisung gleich losfahren, was Zeit und damit Geld spart und Ihnen viele "Aha"-Erlebnisse liefern wird.

Über Prüfungsgebühren und die Kosten für ergänzendes Lernmaterial sowie die Möglichkeiten der Praxisausbildung informieren unsere Info-Abende, die jeweils eine Woche vor Kursbeginn um 1900 Uhr im Jubilate-Forum (Untergeschoss Raum 1) stattfinden. Beachten Sie bitte unsere aktuellen Informationen unter "Wo & Wann".

2016 endete der dritte Kurs zum SBF See ebenfalls vor Weihnachten. Die Praxisprüfung im Kölner Rheinauhafen bei extrem niedrigem Rheinpegel nach dem Jahreswechsel war für unsere Teilnehmer ein spannendes und unvergessliches Erfolgserlebnis. Und wieder haben alle auf Anhieb bestanden!

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Segeln

Zum reinen Segeln braucht man keine amtliche Fahrerlaubnis (außer in Berlin und auf bestimmten Brandenburger Gewässern). Natürlich sollte man wissen, wie's geht. Also muss man es irgendwo lernen.

Je nach Gewässer, auf dem Sie segeln wollen, verlangt der Eigentümer (z. B. Wupperverband) oder der Bootsvermieter einen Beweis, dass Sie es können. Dann fällt schnell das Stichwort "Segelschein?" Damit wird oftmals eine (nichtamtliche) Bescheinigung des DSV (Deutscher Seglerverband) gemeint, die dem Besitzer (Kind, Jugendlichem oder Erwachsenen) bescheinigt, dass er segeln kann. Wenn das Segelboot eine Motorisierung über 15 PS hat, reicht der aber nicht aus, weil deswegen dann der SBF Binnen gesetzlich vorgeschrieben ist, auf dem Rhein sogar nach wie vor bereits bei mehr als 5 PS.

Wer nur Segeln lernen will allein aus sportlichen Gründen (um vielleicht mal an einer Regatta teilzunehmen), kann das am besten in einem Segelverein, wo für alle Altersgruppen unterschiedliches Bootsmaterial zur Verfügung steht.

Wer an Fahrtensegeln interessiert ist und einmal ein kleines oder auch größeres Kajütboot chartern oder sich kaufen möchte, kommt am Sportbootführerschein nicht vorbei, denn egal, ob unter oder über 15 PS: Die notwendigen Kenntnisse über Ausweichregeln, Seemannschaft, Navigation und Handhabung des Bootes bei Anker-, Schleusen-, An- und Ablegemanövern sollte man haben und dienen ja der eigenen Sicherheit und der von Mitseglern. Eine Segelyacht oder auch nur ein offenes Segelboot zu chartern wird ohne Vorlage eines entsprechenden Befähigungsnachweises (SBF) nicht gelingen.

Das Thema "Segeln" kommt also nur vor im Zusammenhang mit dem SBF Binnen. Hier muss man sich entscheiden, ob man diese Fahrerlaubnis nur unter Motor oder einschließlich Segeln anstrebt. Beim SBF See ist (aktives) Segeln kein Thema. Den SBF Binnen gibt es demnach in drei Varianten:

Prüfungsfragen insgesamt Prüfungsfragen Auswahl*)
119 14
253 30
300 37

*) Diese Anzahl Fragen enthält der Prüfungsfragebogen. Links daneben die Gesamtzahl der möglichen Prüfungsfragen. In der Prüfung müssen 80% der Fragen richtig beantwortet werden, um die Prüfung zu bestehen.

Variante (1) bedeutet viel Aufwand für wenig Ergebnis, weshalb wir nicht dazu raten. Nur hier gilt: Mindestalter 14 Jahre.

Wer voraussichtich niemals ein motorisiertes Segelboot (mit Einbaumaschine oder Außenborder) fahren wird, sollte sich für (2) entscheiden.

Variante (3) liefert alle Optionen, erfordert allerdings gegenüber (2) Kenntnisse bezüglich weiterer 47 möglicher Fragen (davon 7 in der Prüfung).

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Sprechfunkzeugnisse

Sprechfunkzeugnisse, Kursstart flexibel

Ein Funkgerät an Bord ist nicht nur praktisch, sondern hat auch eine lebensrettende Funktion. Ab einer bestimmten Entfernung von der Küste kann per Handy niemand mehr erreicht werden. Und wenn doch, dann immer nur ein einzelner Adressat. Mit einem UKW-Funkspruch werden auf Wunsch alle erreicht und im Notfall ist Hilfe schnell organisiert, ganz zu schweigen vom digital ausgesendeten Notruf inklusive aktueller GPS-Position durch nur einen Tastendruck.

Aktuelle Wetter- und Warnmeldungen der Küstenfunkstellen, Anrufen der Schleusen und Yachthäfen und vieles andere mehr, das nur ein Funkgerät leisten kann, unterstützen das sichere und komfortable Fahren auf dem Wasser.

Ein Boot zu chartern, ohne im Besitz eines Funkzeugnisses zu sein, ist europaweit fast nicht mehr möglich, denn die EU-Gesetzgebung ist erbarmungslos hart: Auch wenn vom Funkgerät kein Gebrauch gemacht wird, muss im Bereich des Seefunks der Schiffsführer selbst das entsprechende Funkzeugnis besitzen. Die Zeiten, in denen der Vercharterer das Funkgerät ausgebaut hat, um sein Boot vermieten zu können, sind endgültig vorbei.

Deshalb gibt es seit 2015 in Lindlar die Möglichkeit, das Sprechfunkzeugnis UBI (für den UKW-Binnenschifffahrtsfunk) und das Funkbetriebszeugnis SRC (für den UKW-Seefunk) zu erwerben. Eine Erweiterung auf ein LRC, für Funkverkehr auf Grenz- und Kurzwelle sowie über Satelliten, ist natürlich auch möglich.

Unser Funkkurs findet an 2 bis 3 Ganztagen (Freitag/Samstag/Sonntag statt und beinhaltet den kompletten Prüfungsstoff für eine Kombinationsprüfung UBI+SRC inklusive Gerätepraxis mit den in der Prüfung verwendeten echten Funkgeräten.

Die nächsten Kurstermine werden an unserem Info-Abend (siehe dort) mit den Interessenten besprochen und sofort oder innerhalb weniger Tage danach vereinbart.

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Wo & Wann

Unsere Führerscheinkurse finden im Zentrum von Lindlar statt, und zwar in den Räumlichkeiten des 2010 fertiggestellten Jubilate-Forums (Parkplätze direkt am Objekt).

Auf dem Korb 21, 51789 Lindlar

Für die Funkkurse erweist sich der Medienraum der Jugendherberge als hervorragend geeignet (mit Internet-Anschluss). Sehr geschätzt wird von den Kursteilnehmern auch die Möglichkeit, an den Mahlzeiten teilzunehmen.

Gut erreichbar und weit über die Grenzen bekannt ist das Jubilate-Forum Lindlar: Ein gelungenes Beispiel für eine generationenübergreifende und integrationsfördernde Quartiersentwicklung.

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Kursleiter

Werner Koch

Werner Koch

Werner Koch: Leiter der SBF-Kurse Binnen und See, hat seine schon immer vorhandene Liebe zum Segeln erst relativ spät in die Tat umgesetzt: 1991 erwarb er den SBF Binnen, nachdem er einige Zeit zuvor in seinem Segelverein im Kölner Westen in der Praxisausbildung (an den Maasplassen) ehrenamtlich aktiv war. Danach gesellten sich der SBF See, das damalige Sportseeschifferzeugnis und der BR-Schein dazu. 2004 erwarb er die Sprechfunkzeugnisse UBI und SRC.
Leider kommt er viel zu selten zum Segeln mit seinem 25 Fuß Kleinkreuzer, der im 350 km entfernten Den Helder am westlichen Eingang zur holländischen Waddenzee liegt.

Rainer Beerfelde

Rainer Beerfelde

Rainer Beerfelde: Nach dem plötzlichen Tod von Rolf Bahrl konnte Rainer Beerfelde als lizenzierter Segellehrer und Ausbilder (Gründer und Leiter der Segelschule Bensberg), Fachbuchautor und Referent im See- und Binnenverkehrsrecht gewonnen werden, die Funkausbildung im Raum Lindlar zu übernehmen.
Kursangebot: SRC, LRC (Seefunk) und UBI (Binnenschifffahrtsfunk). Nähere Informationen gerne auf www.segelschule-bensberg.de.

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Kontakt

Werner Koch
Schönenborner Weg 9b
51789 Lindlar
Telefon: 02207 6994
Mobil: 01515 92 094 90
eMail: info@bootsfuehrerschein-kurse.com

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